Mein Schutz gegen das Böse

Fender nennt man die Gummiwürste die zwischen meinem frisch polierten Gelcoat und einem anderen Boot oder einer rauen Kaimauer ihren Dienst versehen.

Die Ausstattung an Bord war da recht mau, für meine Begriffe zu wenig und in keinem schönen Zustand

Die Bestandsaufnahem hatte ich schon im September gemacht und bin somit voll ausgestattet angereist, um auch diese Baustelle zu schließen.

Als erstes die Kugelfender gegen in der Größe passendere zum Boot getauscht, die alten waren einfach nur kleine Murmeln. Aber erst einmal war aufpumpen angesagt mit Muskelkraft. Da brauche ich auch eine andere Lösung, kommt aber später.

Im Vergleich sehen die alten winzig aus

Ich habe alle alten Fender geschruppt, danach sahen sie fast wie neu aus. Dann hatte ich in passender Größe und ausreichender Zahl Fendersocken mitgebracht, um sie in ein schönes weiches Kleid zu stecken. Es soll schließlich auch schön aussehen. Hier ein Zwischenstand

Das Endergebnis sah dann so aus

Da ich alleine segele möchte ich die Fender nicht immer „wegräumen“. Daher sollen sie immer an ihrem Platz an der Reling sein. So bleibt auch Stauraum für andere Dinge frei. Dafür habe ich auf der Unterseite aus Dyneema (Hochfeste Kunstfaser) Leinen mit Spleißen und Haken gefertigt, damit ich sie bei nicht Gebrauch an der Reling hochbinden kann. Siehe das Bild oben von der Fertigung. An der Reling sieht das dann so aus, es kommen auf jede Seite 4 Stück hin, die Kugelfender hinten dran, die werden nicht „hochgebunden“.

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