Wer mich kennt der weiß, ich bin ein leidenschaftlicher Griller. Das war schon in Berlin so! Im Sommer habe ich nur draußen gelebt. Ich hatte eine schöne Dachterrasse mit einen großen Gasgrill, wann immer es ging wurde die Flamme entzündet. Gerne erinnere ich mich an die Fußballpartys und die Grillabende mit meiner Tempelhofer Crew.
Ein Gasgrill ist schnell einsatzbereit, unkompliziert in der Handhabung und die Hitze lässt sich wunderbar regulieren. Schon zu Berufszeiten habe ich fast jeden Tag gegrillt. Nicht immer Fleisch, sehr abwechslungsreich mit viel Gemüse. Man glaubt gar nicht was man alle auf einem Grill machen kann, wenn er zusätzlich mit Gussplatte und Plancha ausgestattet ist. Selbst Schmorkohl habe ich oft auf der Gußplatte gemacht.
Hier grille ich zusammen mit den Aachenern die ich hier letztes Jahr im September kennengelernt habe. 2026 im Januar hatten wir uns auch zur Bootsmesse in Düsseldorf verabredet. Aktuell (März-Juli 2026) sind sie auch hier aber nun nach vier Wochen arbeiten am Boot im Wasser.

Auf dem folgenden Bild ist der Gaskasten zu sehen, dort haben zwei Flaschen Platz. Üblich auf Booten in Griechenland sind entweder Campingaz mit 2,9 kg oder die 4 Kilo Flaschen mit einem Propan/Butan Gemisch. Ich habe mich für letzteres entschieden, da mir die Füllungen bei Campingaz zu teuer sind und dort auch weniger drin ist.

Ich habe zwei Mopeka Füllstandsensoren mit denen ich messen kann, wie voll die Flaschen noch sind. Diese werden per Magnet unten am Boden festgemacht und messen per Ultraschall den Flüssigkeitspegel. Ich habe die Flaschen markiert damit ich nicht vergesse sie bei Umtausch abzumachen, die sind nicht ganz preiswert.

Die Werte kann ich der Mopeka App oder meinem Monitoringsystem, wie hier im Bild rechts zu sehen, ablesen. Eine Flasche ist leer, die andere angefangen. Später werde ich noch die Sensoren für meine beiden Wassertanks und den Dieseltank an das System anschließen. Ich habe sie schon mal eingerichtet, zeigen nur noch keine Werte

