Das Dinghy – mein Auto

Eines meiner wichtigsten Ausrüstungsgegenstände ist das Dinghy. Da ich zu 99% ankern möchte und möglichst keinen Hafen anlaufen will, ist es für mich wichtig um an Land zu kommen. Für Einkäufe, Ausflüge, Sporteinheiten, was auch immer. Ich habe dann nur zwei Möglichkeiten. Schwimmen oder mit dem Boot. Wenn der Beibootmotor mal nicht funktioniert dann kann ich zumindest Paddeln. Gut ein SUP hab ich auch noch an Bord, bin ich aber noch nie gefahren. Somit fällt die Option für Einkäufe aus, bis ich olympisches Niveau erreicht habe.

Ich habe eines von GoBoat mit einer Länge von 2,80 m an Bord. Dazu einen Außenborder von Yamaha mit 6 PS. Damit bin ich schon recht zufrieden. Der Motor ist ausreichend. Größere haben eine ganze Ecke mehr Gewicht und sind somit schwerer zu händeln. Der vorhandene wiegt schon 27 Kg, die ich alleine wuchten muss. Ich werde auch nicht jünger. Dafür habe ich mir aber ein „Kransystem“ ausgedacht, darüber berichte ich mal später wenn ich mich eingefuchst habe und die Konfiguration final ist. Einmal habe ich es schon ausprobiert.

Das Dinghy war sehr schmutzig, ich habe es einen ganzen Tag lang gereinigt, nicht nur mit der Wurzelbürste, da waren andere Dinge im Einsatz.

Ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen

Es gibt noch ein Sitzbrett dazu. Leider haben sich durch die Sonne die Schlaufen aufgelöst in der das Sitzbrett eingehakt wird. Ich habe neue gekauft und werde es später, wenn das Paket ankommt, reparieren. Hier schon einmal Danke an Jan.

Am Motor muss ich nichts machen, der sieht aus wie neu. Ich kann ihn leider nicht an Land Probelaufen lassen, der er Seewasser für die Kühlung braucht. Somit kann ich ihn erst testen, wenn ich im Wasser bin. Fingers cross das er funktioniert und gleich anspringt.

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